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Der Himmel über Berlin

Kometen in der Stadt


Die Kometen sind die Prügelknaben; was kommt nicht alles auf ihr Konto!
Und doch, sie sind so harmlose, ja im Grunde genommen, so klägliche Gesellen,
daß es mir gestattet sein möge, hier einiges zu ihren Gunsten vorzubringen,
über ihr eigenartiges Dasein einiges mitzuteilen, das dartun soll, wie die
Kometen in der Tat die interessantesten Himmelskörper sind, und zum Teil
noch recht rätselhaft, wie sie aber auch umgekehrt sehr leichte, windige
Gesellen sind, die an Solidität - das Wort im weitesten Sinne genommen - viel
zu wünschen übrig lassen.
(Bruno H. Bürgel, Aus fernen Welten, Ullstein 1910)


C/1996 B2 (Hyakutake)

Der große Komet von 1996

Mein erstes Kometenfoto
Der vielversprechende Komet C/1995 O1 (Hale-Bopp) wurde schon von vielen erwartet, da wurde die Entdeckung eines neuen Schweifsterns bekannt, der viel früher auf der Erde sichtbar werden sollte: C/1996 B2 (Hyakutake). Das Besondere an diesem neuen Kometen war, daß er wie der erwartete "Hale-Bopp" selbst in den stark bevölkerten Städten der Nordhalbkugel zu sehen sein sollte, und das in kürzester Zeit.

Entdeckt wurde der Komet vom (zu dieser Zeit arbeitslosen) Yuji Hyakutake in Japan mit einem 25x150er-Fernglas Ende Januar 1996 bei einer Helligkeit der 11. Größenordnung. Es war der zweite Komet innerhalb von fünf Wochen, den der Astronom entdeckt hatte, wobei C/1996 B2 nur vier Grad bzw. acht Vollmonddurchmesser von der Position des ersten Kometen C/1995 Y1 entfernt war.

Hyakutake am Nachthimmel am Wannsee, März 1996
Die Helligkeit von C/1996 B2 (Hyakutake) beruhte vor allem darauf, daß der Komet der Erde sehr nahe kam: rund 0,1 Astronomische Einheiten bzw. rund 40 mal der Abstand Erde-Mond lag zwischen der Erde und dem Kometen zur Zeit der größten Erdnähe, dem Perigäum. Am 25. März 1996 erreichte der Komet diese Position. Zwei Tage später sollte nach langer Zeit die erste klare Nacht in Berlin stattfinden. Der Mond war an diesem Tag kurz nach dem ersten Viertel und ging um 2 Uhr 32 am Folgetag unter. Bis dahin mußte man also mindestens aushalten, um den in diesen Tagen zirkumpolaren Kometen am besten sehen zu können...

Hyakutake-Zentralregion im 200mm Objektiv, März 1996
Die ersten vier Bilder sind von der Nacht vom 27. auf den 28. März 1996. "Hyakutake" hatte in dieser Nacht etwa eine Größenordnung von 0 bis -1 Magnituden, wie man an dem in den ersten beiden Aufnahmen ebenfalls sichtbaren Polaris abschätzen kann. Das erste Bild ist auch tatsächlich mein allererstes Kometenfoto. Es ist entstanden in der Nähe des Strandbads Wannsee um etwa 22 Uhr. Zuvor hatte es eine Begegnung mit einer Wildschweinherde gegeben, die in geordnetem Verband eins nach dem anderen die Zufahrtsstraße überquert hatte.

Für die Fotos kam eine Pentax Z-20 zum Einsatz. Das erste Bild wurde mit einem f1.7/50mm-Objektiv auf einem Stativ mit einem Kodak Color Gold 200 Film gemacht. Für das zweite Bild war ein "doppelt" so schneller Film mit 400 ASA in der Kamera, und zwar etwa drei Stunden später nördlich von Schwanenwerder am Wannsee. Der Mond störte zu dieser Zeit kaum noch. Das dritte Bild ist mit einem f4-5.6/70-200mm-Objektiv und einem Kodak Ektarcolor 1600 etwa eine Stunde später entstanden, wobei die cyanfarbende Koma des Kometen entweder durch den Film oder durch das Objektiv grünlich erscheint. Auch bei diesem Foto, gemacht am Wannseestrand, waren Wildschweine in der Nähe, die aber nur zu hören, nicht aber zu sehen waren.

Orion überm Wannsee, März 1996
Allein den Kometen mit seinem langen Schweif am sternenklaren Waldhimmel mit dem See in der Nähe zu sehen war ein unglaubliches Erlebnis. Im Morgengrauen am Ende der Havelchaussee angekommen begann Nebel aufzuziehen und der Komet und die Sterne verschwanden. -

Es war ein unglaubliches Glück, daß die Fotos etwas geworden waren. - Nach seinem Durchgang durch den Zenit wanderte der Komet in den folgenden Tagen in den Perseus hinein und wurde deutlich schwächer. Fotos vom 31. März waren allesamt durch die zu großen Umgebungs- und Aufnahmehelligkeit verdorben.

Hyakutake im Perseus, April 1996
Am 14. April sollten nocheinmal Fotos vom großen Kometen von 1996 etwas werden. Die Helligkeit des Kometen betrug da nur noch 2,5 Magnituden. Die beiden letzten Bilder davon sind wieder mit einem 400er Film mit unterschiedlichen Belichtungszeiten mit dem 1.7/50mm-Objektiv entstanden, diesmal allerdings ohne das Haus zu verlassen. Sie wurden anders als die ersten drei noch nie hier gezeigt.

C/1996 B2 (Hyakutake) erreichte seine sonnennächste Position (Perihel) am 1. Mai 1996. Er war dann in der Stadt kaum mehr zu sehen. Der Abstand zur Erde betrug rund 1,2 Astronomische Einheiten, von der Sonne war "Hyakutake" im Perihel etwa 0,23 Astronomische Einheiten entfernt. Er ist heute 5 Jahre nach seinem Perihel rund 15,5 Astronomische Einheiten von der Erde und rund 16,2 Astronomische Einheiten von der Sonne entfernt, und läge damit auf der Ekliptik hinter der Bahn des Saturns auf halben Wege zum Uranus. Wann er wirklich wiederkommt ist ungewiß, noch mehr, ob ihn dann noch ein menschliches Auge sehen und bewundern wird.

Hyakutake im Perseus, April 1996
Für das Interesse an der Astronomie ist meist ein Schlüsselereignis entscheidend. Obwohl ich 1976 schon alt genug war, hatte mich der ziemlich genau 20 Jahre vor "Hyakutake" erschienende Komet C/1975 V1 (West) nicht interessiert - ich habe ihn nie gesehen. Mein erster und für mich der wahrscheinlich für immer schönste Komet war C/1996 B2 (Hyakutake).

Die obigen Vorgucker verweisen auf sehr viel größere JPEGs, und zwar

  1. 535x732 82kB JPEG C/1996 B2 (Hyakutake), 27.3.1996, 22 Uhr
  2. 600x427 76kB JPEG C/1996 B2 (Hyakutake), 28.3.1996, 1 Uhr
  3. 535x732 84kB JPEG C/1996 B2 (Hyakutake), 28.3.1996, 2 Uhr
  4. 1024x1422 168kB JPEG Orion überm Wannsee, 27.3.1996 nach 22 Uhr
  5. 450x600 53kB JPEG C/1996 B2 (Hyakutake), 14.4.1996, 22 Uhr, 1 ("kurz")
  6. 748x1105 76kB JPEG C/1996 B2 (Hyakutake), 14.4.1996, 22 Uhr, 2 ("lang")

Für weitere Bilder aus aller Welt siehe die NASA/JPL Komet Hyakutake Seite von Ron Baalke und den Index zum Kometen Hyakutake des NASA Astrobild des Tages.

C/1996 B2 (Hyakutake) hatte (anders als Hale-Bopp) sogar ein eigenes, gepostetes FAQ des CBAT (in englisch), das in einer lokalen Kopie verfügbar ist. Im letzten Jahr kam heraus, daß die auf einer polaren Sonnenumlaufbahn befindliche Raumsonde Ulysses durch den riesigen Schweif von Hyakutake geflogen ist, was ebenfalls in einem Artikel veröffentlicht wurde.

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C/1995 O1 (Hale-Bopp)

Der große Komet von 1997

Mein erstes Foto von Hale-Bopp, März 1997
1997 wurde C/1995 O1 (Hale-Bopp) endlich mit bloßem Auge auf der Nordhalbkugel der Erde sichtbar. - Die Amerikaner Alan Hale und Tom Bopp hatten diesen langperiodischen Kometen im Juli 1995 unabhängig voneinander in der Nähe des Kugelsternhaufen M70 entdeckt. C/1995 O1 (Hale-Bopp) lag zu dieser Zeit weit hinter der Jupiterbahn, womit er einer der von Amateurastronomen am weitesten von der Erde entfernt entdeckten Kometen wurde.

Die frühe Erkennungszeit gab genug Gelegenheit, die Bahn des Kometen genau zu bestimmen und über den Helligkeitsverlauf zu spekulieren. Durch seine hohe Anfangshelligkeit wurde er schon als der größte Komet des Jahrhunderts bejubelt, dessen Helligkeit der von Jupiter und Mars gleichkommen und der hundertfach heller als sein Vorgänger C/1996 B2 (Hyakutake) werden könnte. Auf jeden Fall sollte er wie Hyakutake in seiner besten Sichtbarkeitszeit selbst in den Städten der Nordhalbkugel zu sehen sein.

Hale-Bopp am Nachthimmel oberhalb von Buch, April 1997
Beide Kometen hatten in ihrer Bahn die Eigenschaft, aus dem südlichen Teil der Ekliptik zu kommen, ihren Perihel nördlich der Ekliptik zu erreichen um dann wieder unterhalb der Ekliptik in der Tiefe des Weltraums zu verschwinden. Beide Kometen hatten eine Exzentrizität nahe 1, was anzeigte, daß sie vom äußersten Rand des Sonnensystems, der Oortschen Wolke stammten. Aber während Komet Hyakutake nur während des Perigäums am Himmel zu sehen war und zum Perihel schon zu nahe der Sonne seine Bahn zog, um gesehen zu werden, so war Hale-Bopp sowohl zur größten Annäherung an die Erde am 22. März 1997 als auch zur größten Sonnennähe am 1. April auf der nördlichen Hemisphäre zu sehen.

Auf Höhe der Jupiterbahn kreuzte Hale-Bopp im Februar 1996 die Ekliptik von Süd nach Nord, erreichte Ende 1996 etwa die Marsbahn oberhalb der Ekliptik und im Mai 1997 kreuzte der Komet die Ekliptik zum zweiten und für lange Zeit zum letzten Mal hinter der Erdbahn von Nord nach Süd. Mitte Mai verschwand der Komet auf der Nordhalbkugel unter dem Horizont.

Bezüglich der Fotokamera hatte ich inzwischen von einer Pentax Z-20 auf eine MZ-5 gewechselt, während das Objektiv immernoch das extra für den Kometen Hyakutake angeschaffte f1.7/50mm-Objektiv war.

Hale-Bopp in Berlin, April 1997
Das erste Bild entstand auf dem Parkdeck eines Einkaufszentrums in Spandau am 4. März. Der Film war in diesem Fall ein Kodak 400 und die Belichtungszeit betrug etwa zwei Sekunden bei f1,7. Das auffälligste Objekt auf dem Foto ist allerdings nicht der Komet, sondern die Leuchtspur eines Flugzeugs. Der Leuchtfleck von Hale-Bopp befindet sich links unterhalb der Flugzeugspur. Prinzipiell hätte man für das Foto weiter westlich an den Rand der Stadt gehen sollen.

Andererseits gelang mir auch in besserer Lage kein Foto, in dem der in vielen Bildern von Hale-Bopp eindrucksvoll zu sehende blaue Ionenschweif auch nur halbwegs gut zu sehen wäre. So ist das zweite Foto vom 1. April oberhalb von Buch gemacht worden und noch eines der besten Bilder aus dieser Serie. Alle Bilder mit einem Zoomobjektiv z.B. sind eigentlich nur körnig und uninteressant weil stark verwischt. (Berlin-Buch hatte ich deshalb als Standort ausgesucht, weil bis dorthin die S-Bahn in vertretbarer Zeit fuhr und der Komet abends vor allem am Nordhimmel zirkumpolar stand. Und tatsächlich ist nördlich der Stadt der Himmel zweigeteilt: im Norden ist es leidlich sternenklar, während im Süden der Lichtdom der Stadt selbst die stärksten Sterne verschluckt.)

Hale-Bopp am Nachthimmel über dem Breitscheidplatz, März 1997
Nach den Versuchen am 1. April und den nur mittelmäßigen Ergebnissen hatte ich keinen weiteren Ausflug unternommen. Das dritte Bild ist aus dem Küchenfenster, und hier ist nach einiger Kontrastverstärkung und Farbkorrektur tatsächlich soetwas wie ein zweiter, senkrecht nach oben verlaufender Schweif angedeutet. Dieses Bild ist vom 7. April 1997, gemacht mit einem 200er Film mit der gleichen Kamera-Objektiv-Kombination wie die ersten beiden Bilder.

C/1995 O1 (Hale-Bopp) erreichte seine maximale Helligkeit (ca. 0m) tatsächlich dadurch, daß er ein sehr großer und wahrscheinlich junger Schneeball war. Wäre er der Erde genauso nahe wie C/1996 B2 (Hyakutake) gekommen, so wäre er wahrscheinlich tatsächlich ein echtes Jahrhundertereignis geworden, heller und größer als Halley 1910 und West 1976.

So aber war er im Vergleich zu den Ankündigungen und seiner Presseresonanz enttäuschend, obwohl er wirklich heller und besser sichtbar als der Komet Hyakutake war. Anders als sein Vorgänger war Komet Hale-Bopp nämlich tatsächlich auch in der Stadt zu sehen, wie das letzte, nebenstehende Bild vom Breitscheidplatz mitten in Berlin Ende März (gemacht mit einer Minox 35ML) zeigt. Allerdings ist es beim Scan des Bildes schwer, den Kometen von Staubpartikeln auf dem Bild zu unterscheiden...

Für weitere Bilder aus aller Welt siehe u.a. die NASA/JPL Komet Hale-Bopp Seite von Ron Baalke und den Index zum Kometen Hale-Bopp des NASA Astrobild des Tages. Auch die Wilhelm-Foerster-Sternwarte Berlin hat eine Hale-Bopp-Bilderseite, auf der ein weiteres eigenes Bild vom Kometen zu finden ist...

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C/2002 C1 (Ikeya-Zhang)

Der Komet von 2002

C/2002 C1 am Berliner Horizont Bild 2, Ausschnitt
Am 1. Februar 2002 entdeckten unabhängig voneinander Kaoru Ikeya und Daging Zhang einen Kometen, der nach etwa fünf Jahren nach Hale-Bopp der hellste Komet am Nachthimmel werden sollte. Die offizielle Bezeichnung des Kometen wurde C/2002 C1 (Ikeya-Zhang). Er hatte seinen Perihel (Sonnennähe) am 18. März, erreichte seine größte Helligkeit mit etwa 4m0 am 25. März und seinen Perigäum (Erdnähe bzw. erdnächster Punkt) am 29. April. Die Helligkeit von Ikeya-Zhang sank bis dahin unter die 5. Größenordnung, da sich in seinem Helligkeitsverlauf keine Überraschungen ereigneten. Trotzdem hätte er zumindest unter besseren Bedingungen mit dem bloßen Auge zu finden sein sollen.

Von Ende März bis Anfang Mai 2002 wurde der Komet zwar ständig schwächer, konnte sich dafür aber auch vom Horizont lösen und wurde ab dem 1. April für den Berliner Breitengrad zirkumpolar, konnte also die ganze Nacht über beobachtet werden kann. In der Nacht vom 4. auf den 5. April ergab sich dabei die Gelegenheit für ein besonderes Schauspiel, als der Komet am Andromeda-Nebel (M31) vorbeizog. Danach ging der Pfad des Kometen von der Andromeda über den südlichen Bereich der Cassiopeia durch Cepheus und dann in den Drachen hinein, wo auch der erdnächste Punkt erreicht wurde.

C/2002 C1 am Berliner Horizont Bild 3, Ausschnitt
Der linke bzw. obige Ausschnitt zeigt den Kometen am Berliner Horizont vom 20. März um etwa 21 Uhr MEZ. An diesem Abend zeigte als Aufsuchhilfe für den am Stadthimmel ansonsten nur schwer auffindbaren Kometen das nördliche Dreieck (Triangulum) mit seiner Spitze ziemlich genau auf den Schweifstern. Dies wird in der Gesamtansicht (1360x1024 140kB JPEG) sichtbar, in der neben der Leuchtspur eines Flugzeugs auch noch Mars am linken Bildrand zu sehen ist. Der Komet ist dabei ganz rechts unten zu finden. Das Bild wurde gemacht mit einer Olympus E-100RS mit 16 Sekunden (maximaler) Belichtungszeit bei f3.4 und der Einstellung ISO400. Der Standort für das Bild lag an der A100 auf dem Goerdeler Steg. Ein ähnliches Bild findet man auf den WFS-Seiten als Bild der Woche 13/02.

Der rechte Ausschnitt erschien auch als WFS Bild der Woche 22/02 und zeigt den Kometen am 4. April 2002. Der Standort für die Aufnahmen lag bei dieser Gelegenheit am westlichen Stadtrand von Berlin: am Hahneberg. Trotz der relativ abgelegenen Lage zeigt sich auf dem Foto deutlich die Lichtverschmutzung, die dort am Nordwest-Himmel zu finden ist. Bei dieser Gelegenheit kamen sowohl die Digitalkamera (Olympus E-100RS) als auch die analoge Kamera (Pentax MZ-5 + Pentax FA 50mm/1.7) zum Einsatz. Der Ausschnitt zeigt einen Scan eines 9x13-Abzugs des analogen Bilds, bei dem der Komet relativ deutlich im unteren rechten Bildviertel zu finden ist. Das Bild verweist auf ein Digitalbild, das eine Gesamtansicht (1360x1024 180kB JPEG) des Nordwesthimmels von Staaken mit Perseus und Cassiopeia zeigt, wo ebenfalls der Komet drauf enthalten aber nur schwer zu finden ist.

Wie Komet und Andromedanebel außerhalb der Stadt mit entsprechender Ausrüstung aufgenommen werden konnte, zeigt das WFS Bild der Woche 17/02. Weitere Bilder findet man auf der Kometen-Seite des NASA/JPL, weitere Informationen zu C/2002 C1 (Ikeya-Zhang) sind unterhalb der Kometen und Meteor-Seite der AMS (American Meteor Society) zu finden.

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erstellt: 2002-11-18 - geändert: 2002-11-18 - geändert: 2004-06-19

-- jd --