im Dezember 2010 | This page in English |
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| -- jd -- | Folgemonat |
...mit Beginn und Ende der astronomischen Dämmerung für 52°31'30" Nord, 13°18'45" Ost bei 3m über NN (StarryNight 2.0)
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1.: 05:50
11.: 06:00
21.: 06:07
31.: 06:10 (MEZ) | |
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1.: 07:57
11.: 08:09
21.: 08:17
31.: 08:20 (MEZ) | |
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1.: 15:54
11.: 15:50
21.: 15:52
31.: 16:00 (MEZ) | |
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1.: 18:01
11.: 17:59
21.: 18:02
31.: 18:09 (MEZ) |
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| 5.: 18:36 |
| 13.: 14:59 |
| 21.: 9:13 |
| 28.: 5:18 (MEZ)
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Illustrationen: StarryNight 2.0 & -- jd --
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Der Dezember ist der Monat mit den dunkelsten Nächten des Jahres, und so sind von den Lichtverhältnissen her in diesem Monat die Bedingungen ideal, um Sternenschnuppen zu beobachten. Allerdings ist es in diesem Monat auch bei klaren Nächten relativ kalt, und es herrscht oft Hochnebel oder andere Bedeckung, die die Beobachtung stören.
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Sternenschnuppenströme im Dezember am Berliner Himmel des 15. Dezembers um 0 Uhr |
Der erste Sternenschnuppenstrom des Monats sind die Geminiden, die gleichzeitig auch einer der stärksten Ströme überhaupt sind. Ihr Maximum erreichen sie am frühen Morgen des 13. Dezembers, wo dann bis zu 120 Meteore pro Stunde zu beobachten sein können. Am 13. Dezember ereignet sich auch das erste Viertel des Mondes, so dass nach Mitternacht kein störendes Mondlicht auftritt. Vereinzelte Geminiden, die mit 35km/s relativ langsam sind, können auch vom 7. bis 17. Dezember zu sehen sein.
Am 20. Dezember steht der Mond einen Tag vor Vollmond, so dass von den Coma Bericiniden nicht viel zu sehen sein wird. Bei ihnen handelt es sich zudem um einen schwachen Strom, bei dem nur 5 bis 10 Meteore pro Stunde zum Maximum hin erwartet werden. Sollte man einen Meteor von ihnen sehen, so ist dieser mit 65km/s vergleichsweise schnell.
Auch die Ursiden haben in diesem Jahr mit dem Mondlicht zu kämpfen, denn ihr Maximum am 23. Dezember um 0 Uhr (bzw. am 22. Dezember um 24 Uhr) ereignet sich zwei Tage nach Vollmond. Zum Maximum werden 10 bis 20 Meteore pro Stunde erwartet, die mit 35km/s wiederum eher langsam sind. Vereinzelte Meteore der Ursiden können vom 17. bis 26. Dezember auftreten.
Am 21. Dezember ereignet sich eine totale Mondfinsternis, die von Mitteleuropa aus allerdings nur teilweise zu verfolgen ist:
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Die Mondfinsternis beginnt mit dem Eintritt des Mondes in den Halbschatten der Erde um 6 Uhr 28 MEZ. Allerdings ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht viel von dem Ereignis zu sehen. Das ändert sich, wenn der Mond um 7 Uhr 32 in den Kernschatten eintritt. Dann zeigt sich am östlichen Rand des Mondes eine deutliche Verfinsterung. Bis zum Monduntergang um 8 Uhr 22 hat sich die Verfinsterung deutlich ausgeweitet, aber die Totalität der Mondfinsternis, die um 8 Uhr 40 eintritt, ist von Berlin aus nicht mehr zu sehen.
Wollte man den vollständigen Verlauf der Mondfinsternis sehen, so könnte man eine Reise nach Reykjavik auf Island in Betracht ziehen, denn dort ist die Finsternis von Anfang bis Ende zu beobachten.
Die nächste totale Mondfinsternis, bei der der Mond von Berlin aus vollständig verfinstert zu sehen ist, findet am Abend des 15. Juni 2011 statt.
erstellt: 2010-05-13 Template und Ereignisse
letzte Änderungen: 2010-05-15 Mofi und Schnuppen fertig
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