im Januar 2012 | This page in English |
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| -- jd -- | Folgemonat |
Die monatlichen Grafiken zum Sternenhimmel sind mittels StarryNight 2.0 von SiennaSoft Inc. für einen Standort innerhalb Berlins erstellt und mittels Photoshop LE und Transparancy auf einem Apple Macintosh bearbeitet worden. Sie sind ohne große Abstriche für den gesamten Brandenburger Raum nutzbar. Sie enthalten weder Mond noch die Planeten und entsprechen sinngemäß den Ausschnitten einer drehbaren Sternenkarte.
Sie zeigen den Himmel um 22 Uhr MEZ zur Monatsmitte und somit um 23 Uhr zu Monatsbeginn und um 21 Uhr zu Monatsende.
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Norden oben Osten links Westen rechts Süden unten gültig für: 1.1. 23 Uhr MEZ 15.1. 22 Uhr MEZ 30.1. 21 Uhr MEZ rote Linie: Himmelsäquator grüne Linie: Ekliptik |
Die Sonnenauf- und -untergangszeiten sind in diesem Monat mittels StarryNight 2.0 ermittelte Zeiten für 52°31'30" Nord und 13°18'45" Ost bei 3m über NN (Normalnull bzw. über dem mittleren Meeresspiegel). Ebenfalls angegeben sind die Zeiten für den astronomischen Dämmerungsbeginn und -ende, an denen die Sonne 18° unterhalb des Horizonts unter- bzw. überschreitet. Die Zeiten sind generell in Mitteleuropäischer Zeit ohne Berücksichtigung von Zeitumstellungen.
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1.: 06:10
11.: 06:09
21.: 06:02
31.: 05:52 (MEZ) | |
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1.: 08:20
11.: 08:16
21.: 08:06
31.: 07:52 (MEZ) | |
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1.: 16:00
11.: 16:13
21.: 16:30
31.: 16:48 (MEZ) | |
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1.: 18:10
11.: 18:20
21.: 18:34
31.: 18:49 (MEZ) |
Die Zeiten zu den Mondphasen und die Daten zu Perigäum/Apogäum sind dem NASA/GSFC Sky Events Calendar (SKYCAL) entnommen.
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| 2.: 7:15 |
| 9.: 8:30 |
| 16.: 10:08 |
| 23.: 8:39 |
| 31.: 5:10 (MEZ) |
Apogäum (Mond in Erdferne, Abstand Erde-Mond 404600km) 2.: 21:19 (MEZ)
Perigäum (Mond in Erdnähe, Abstand Erde-Mond 369900km) 17.: 22:28 (MEZ)
Apogäum (Mond in Erdferne, Abstand Erde-Mond 404300km) 30.: 18:42 (MEZ)
Die folgende Liste gibt eine grobe Schätzung der Sichtbarkeit der Planeten von Merkur bis Pluto für den laufenden Monat. Die Icons verweisen auf die Sichtbarkeitsdiagramme, die in diesem Monat vorgestellt werden.
Illustrationen: StarryNight 2.0 & -- jd --
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Die Quadrantiden sind ein Sternschnuppenstrom, der zu Beginn des Jahres scheinbar aus dem nördlichen Bereich des Boötes zu kommen scheint. In diesem Bereich hatte Lalande 1795 das Sternbild des Mauerquadranten eingeführt, das jedoch heute nicht mehr aktuell ist. Deshalb werden die Quadrantiden auch Boötiden genannt. Sie treten allgemein vom ersten bis zum sechsten Januar auf:
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Ihr nur wenige Stunden dauerndes Maximum erreichen sie am Morgen des vierten Januars. Es können dann bis zu 120 Leuchterscheinungen in der Stunde auftreten, was mehr ist als was bei den wesentlich berühmteren Perseïden im August oder den Leoniden im November zu erwarten ist. Die Quadrantiden haben beim Eintritt in die Erdatmosphäre eine Geschwindigkeit von rund 40 Kilometer pro Sekunde. In diesem Jahr liegt das Maximum etwa auf dem Mond im ersten Viertel, so dass der Mond nicht stört. Aber zum Zeitpunkt des Maximums ist die Sonne schon über dem Horizont. Frühaufsteher könnten dennoch einige Sternenschnuppen am noch unbeleuchteten Himmel entdecken.
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Ein zweiter, schwacher Sternschnuppenstrom im Januar sind die Delta-Cancriden, die vom ersten bis vierundzwanzigsten Januar auftauchen und ihr Maximum am siebzehnten Januar haben. Zum Maximum werden nur vier bis sechs Meteore pro Stunde erwartet. Diese sind mit 30 Kilometer pro Sekunde langsamer als die Quadrantiden. Sie kommen aus der südlichen Himmelsregion aus der Mitte des Sternbild Krebs. Die Delta-Cancriden haben in diesem Jahr ihr Maximum einen Tag nach dem Mond im letzten Viertel, so dass auch für sie das Mondlicht kaum ein Problem darstellen sollte.
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Die Gamma-Ursiden scheinen aus dem Sternbild des Kleinen Bären zu kommen. Ihr Maximum tritt in der Nacht vom zwanzigsten auf den einundzwanzigsten auf, also etwa zwei Tage vor Neumond. Die Lichterscheinungen haben eine Geschwindigkeit von etwa 30 Kilometer pro Sekunde und es können etwa zehn Meteore pro Stunde auftreten.
Willkommen zum Himmel über Berlin im Jahr 2012!
Dieser Abschnitt soll die erwartbaren Planetenereignisse des Jahres bezogen auf die Planeten des Sonnensystems behandeln. Die folgenden Grafiken stellen die Auf- und Untergangslinien der von der Erde sichtbaren Planeten in Berlin dar, aus denen abgeschätzt werden kann, wann, wielange und ansatzweise wie gut und wo die Planeten zu sehen sind. Sie wurden erstellt auf Basis des Programms planrise (aus: Montenbruck/Pfleger "Astronomie am Personal Computer", Springer-Verlag 1994).
In jedem Diagramm sind die Planetenauf- und Untergangslinien auf den Bereich von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang (hellblau), 1 Stunde vor Sonnenaufgang und nach Untergang (blau), 2 Stunden vor Sonnenaufgang und nach Untergang (dunkelblau) und mehr als 2 Stunden vor Sonnenaufgang und nach Sonnenuntergang (schwarz) aufgezeichnet. Sofern der schraffierte Bereich zur Planetensichtbarkeit im dunkelblauen oder im schwarzen Bereich liegt ist der jeweilige Planet am Himmel sichtbar, gutes Wetter vorausgesetzt.
Auf- und Untergänge von Sonne und Planeten sind berechnet für die Position 13 Grad 18 Min. östl. Länge und 52 Grad 30 Min. nördl. Breite mit mitteleuropäischer Zeit ohne Berücksichtigung der Sommerzeit. Die Werte können mit einem Fehler von +/- 2 Minuten für ganz Brandenburg verwendet werden.
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In den ersten Tagen des Januars kann Merkur ggf. noch von Experten mit sehr freier Sicht nach Südosten dicht am Horizont gesehen werden. Er verschwindet dann schnell vom Morgenhimmel und strebt seiner oberen Konjunktion mit der Sonne entgegen, die er am 7. Februar erreicht. Seine nächste Sichtbarkeit hat er dann am Abendhimmel Ende Februar, Anfang März mit der größten östlichen Elongation am 5. März. Seine nächste Sichtbarkeit findet wieder am Abendhimmel statt, und zwar um den 1. Juli herum, wenn er abermals in größter östlicher Elongation steht. - Danach folgen in diesem Jahr zwei Morgensichtbarkeiten, und zwar Mitte August (größte westliche Elongation am 16. August) und Ende November, Anfang Dezember (größte westliche Elongation am 4. Dezember).
Um Merkur kreist momentan die NASA/JHUAPL-Sonde MESSENGER, die eine vollständige Karte vom innersten Planeten des Sonnensystems erstellen soll.
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Venus steht momentan am Abendhimmel und entfernt sich von der Sonne. Am 26. Januar steht der Mond mit ihr zusammen im Südwesten:
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Der Abstand zwischen Venus und Mond beträgt um 18 Uhr MEZ dabei rund 5,9 Grad, um 19 Uhr MEZ sind es rund 6 Grad. Venus hat dabei eine Helligkeit von -4m,41 (nach StarryNight), eine scheinbare Größe von 14 Bogensekunden und eine beleuchtete Phase von 75%. In der Folgezeit wird Venus stetig heller, größer und sichelförmiger. Am 9. Februar passiert sie Uranus (siehe unten), am 13. März Jupiter. Ihre größte östliche Elongation erreicht sie am 27. März.
Danach wandert sie wieder in Richtung Sonne und wird bis zum 30. April weiterhin heller, größer und sichelförmiger. Nach dem 30. April nimmt ihre Helligkeit langsam ab. Sie erreicht ihre untere Konjunktion am frühen Morgen des 6. Junis. Diese untere Konjunktion ist in diesem Jahr besonders, da Venus sehr nahe der Ekliptik steht und vor die Sonne gerät. Dieser Venus-Transit vor der Sonne ist von Berlin aus allerdings nur zum Ende hin sichtbar.
Nach der unteren Konjunktion wird Venus Ende Juni am Morgenhimmel sichtbar. Sie wird danach wieder heller, kleiner und runder. Ihre größte Helligkeit erreicht sie am 12. Juli, danach wird sie wieder schwächer. Sie entfernt sich sehr schnell von der Sonne und erreicht ihre größte westliche Elongation am 15. August. Danach nähert sie sich wieder der Sonne. Sie bleibt aber den ganzen Rest des Jahres am Morgenhimmel sichtbar.
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2012 ist für Mars Oppositionsjahr. Er erreicht seine Oppositionsstellung zur Sonne am 3. März mit einer Helligkeit von -1m,26 (nach StarryNight) und einem scheinbaren Durchmesser von (nur) 13 Bogensekunden. Er befindet sich von Januar bis Juni am Nachthimmel. Danach wandert er in den Abendhimmel, wo er zeitweilig nur anderthalb Stunden nach der Sonne untergeht und somit nur schwer zu sehen sein wird. Seine Konjunktion mit der Sonne wird er aber erst am 18. April 2013 erreichen.
Aktuell auf dem Weg zum Mars ist das Mars Science Laboratory "Curiosity", ein atomgetriebener Mars-Rover, der im August auf dem Mars im Krater Gale landen soll.
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Jupiter ist in diesem Monat noch am Nachthimmel zu sehen und wandert im Laufe des nächsten Monats in den Abendhimmel. Dabei hat der Riesenplanet in diesem Monat gleich zwei Begegnungen mit dem Mond:
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Am 2./3. Januar stehen Mond und Jupiter zusammen, wobei der minimale sichtbare Abstand von 4,4 Grad am 3. Januar um 1 Uhr erreicht wird. Jupiter hat zu diesem Termin eine Helligkeit von -2m,45 und einen scheinbaren Durchmesser von 43 Bogensekunden. Er steht dabei in den Fischen, während der Mond schon im Widder steht. Im Laufe des Monats wandert Jupiter dann selbst in den Widder und hat dort am 30. Januar eine zweite Begegnung mit dem Mond:
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Im April dann verschwindet der Riesenplanet in der Abenddämmerung und wandert seiner Konjunktionsstellung zu, die er am 13. Mai im Stier erreicht. Ab Ende Juni, Anfang Juli ist er dann am Morgenhimmel zu sehen, wandert Ende Juli schon wieder in den Nachthimmel hinein, den er den Rest des Jahres dominieren wird. Am 3. Dezember erreicht er seine Oppositionsstellung. Er wird dann eine Helligkeit von -2m,68 (nach StarryNight) und einen scheinbaren Durchmesser von 48 Bogensekunden besitzen.
Auf dem Weg zum Jupiter ist die NASA-Sonde Juno, die in 2016 Jupiter erreichen soll, um ihn ein Jahr lang zu umkreisen und dann in seiner Atmosphäre eintauchen soll.
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Saturn ist in diesem Monat noch am Morgenhimmel, wechselt dann zum Februar hin vom Morgen- in den Nachthimmel und ist dort gut sichtbar. Er steht im Sternbild der Jungfrau und wird dort auch am 15. April seine Oppositionsstellung zu Sonne erreichen. Er wird dann eine Helligkeit von 0m,76 (nach StarryNight ohne Ringe) haben. Bis Ende Juni/Anfang Juli bleibt Saturn am Nachthimmel, wechselt im Juli in den Abendhimmel, wo er spätestens im September in der Abenddämmerung verschwindet. Seine Konjunktion mit der Sonne erreicht er am 25. Oktober. Im November erscheint er dann wieder am Morgenhimmel. Im Dezember wechselt Saturn von der Jungfrau in die Waage.
Die NASA-Sonde Cassini umkreist weiterhin Saturn im Rahmen der Cassini Solstice Mission, die bis September 2017 läuft.
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Uranus ist der letzte, theoretisch mit bloßem Auge sichtbare Planet des Sonnensystems. Die Sichtbarkeit mit bloßem Auge bezieht sich dabei nur auf optimalste Bedingungen, wie sie in Mitteleuropa fast nicht zu finden sind. Am Stadthimmel ist schon eine sehr klare Nacht notwendig, damit Uranus selbst mit einem Feldstecher aufzufinden ist. Uranus ist momentan noch am Abendhimmel zu sehen. Dort trifft er am 9. Februar auf Venus:
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Um 19 Uhr, wenn der Himmel schon hinreichend dunkel ist, befinden sich Uranus und Venus noch 17 Grad oberhalb des Westsüdwesthorizonts. Venus ist zu dieser Zeit -4m,53 hell (nach StarryNight) und somit nicht zu übersehen. Uranus steht 0,5 Grad nördlich von Venus und ist 5m,91 hell. Um 20 Uhr sind Uranus und Venus noch 9 Grad oberhalb des Horizont, sinken danach aber rasch in den Smog hinein. Am Folgetag steht Venus dann 0,75 Grad nördlich von Uranus:
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Sollte also einer dieser Abende klar sein, so kann man mit Venus als Aufsuchhilfe Uranus auffinden. - Ende Februar, Anfang März endet die Abendsichtbarkeit von Uranus. Am 24. März erreicht er seine Konjunktion mit der Sonne. Im Juni wird er dann am Morgenhimmel sichtbar, wechselt jedoch sehr schnell in den Nachthimmel, wo er am 29. September seine Opposition zur Sonne einnimmt. Er hat dann eine Oppositionshelligkeit von 5m,7 und einen scheinbaren Durchmesser von 3,7 Bogensekunden. Er bleibt das ganze Jahr über in den Fischen.
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Neptun ist der achte Planet des Sonnensystems und nicht mehr mit bloßem Auge sichtbar. Er erreicht seine diesjährige Konjunktionsstellung am 19. Februar 2012 und ist damit unsichtbar nahe der Sonne. Der ferne blaue Planet des Sonnensystems hat seine Oppositionsstellung am 24. August. Er hat dann eine Größenordnung von 7m,83 und einen Durchmesser von 2 Bogensekunden (nach StarryNight). Neptun befindet sich das ganze Jahr über im Wassermann.
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Seit August 2006 zählt Pluto nicht mehr zu den Planeten des Sonnensystems. Nach einem Beschluß der IAU, der Internationalen Astronomischen Union wurde Pluto zu einem Zwergplaneten zurückgestuft. Trotz der Degradierung soll Pluto weiterhin bei den Sichtbarkeiten der Planeten aufgeführt werden. Pluto befindet sich in 2012 weiterhin im Schützen (Sagittarius). Der Planet kommt am 29. Juni 2012 in Opposition und erreicht am 30. Dezember 2012 die Konjunktionsstellung. Mit einer Oppositionshelligkeit von 13m,92 ist Pluto in der Stadt allerdings nur mit den größten Teleskopen sichtbar zu machen.
In diesem Monat vor sechs Jahren startete die Sonde New Horizons zum Pluto, um das Planetoidensystem des Pluto und weitere Objekte des Kuiper-Gürtels zu erforschen. Im Juli 2015 soll New Horizons bei Pluto ankommen.
Die folgende Historie zeigt die Entstehungsgeschichte der jeweiligen Seite, an der zu sehen ist, ob sich mal wieder ein Blick auf die Seite lohnt:
erstellt: 2011-08-05 Template, Ereignisse, Sternenschnuppen
letzte Änderungen: 2011-08-10 Planetensichtbarkeiten fertig
letzte Änderungen: 2011-09-20 Himmelsjahr Ereignisse hinzugefügt
letzte Änderungen: 2011-10-07 kleine Korrekturen
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