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Der Himmel über Berlin

im Januar 2019

Links zu Astronomie... *


Index:
* Überblick * Ereignisse
  * Der Sternenhimmel im Januar
* Sonnenauf- und -untergang
* Die Mondphasen
* Die Planeten
  * Mondfinsternis am 21.
* Planetensichtbarkeiten in 2019
Vormonat-- jd --Folgemonat



Überblick

Der Sternenhimmel im Januar

Die monatlichen Grafiken zum Sternenhimmel sind mittels StarryNight 2.0 von SiennaSoft Inc. für einen Standort innerhalb Berlins erstellt und mittels Photoshop LE und Transparancy auf einem Apple Macintosh bearbeitet worden. Sie sind ohne große Abstriche für den gesamten Brandenburger Raum nutzbar. Sie enthalten weder Mond noch die Planeten und entsprechen sinngemäß den Ausschnitten einer drehbaren Sternenkarte.

Sie zeigen den Himmel um 22 Uhr MEZ zur Monatsmitte und somit um 23 Uhr zu Monatsbeginn und um 21 Uhr zu Monatsende.

  Der Sternenhimmel in StarryNight Norden oben
Osten links
Westen rechts
Süden unten

gültig für:
1.1. 23 Uhr MEZ
15.1. 22 Uhr MEZ
30.1. 21 Uhr MEZ

rote Linie:
Himmelsäquator
grüne Linie:
Ekliptik

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Sonnenauf- und -untergang

Die Sonnenauf- und -untergangszeiten sind in diesem Monat mittels StarryNight 2.0 ermittelte Zeiten für 52°31'30" Nord und 13°18'45" Ost bei 3m über NN (Normalnull bzw. über dem mittleren Meeresspiegel). Ebenfalls angegeben sind die Zeiten für den astronomischen Dämmerungsbeginn und -ende, an denen die Sonne 18° unterhalb des Horizonts unter- bzw. überschreitet. Die Zeiten sind generell in Mitteleuropäischer Zeit ohne Berücksichtigung von Zeitumstellungen.

  Dämmerung 1.: 06:10     11.: 06:08     21.: 06:02     31.: 05:52 (MEZ)
  Aufgang 1.: 08:20     11.: 08:16     21.: 08:06     31.: 07:52 (MEZ)
  Untergang 1.: 16:01     11.: 16:14     21.: 16:30     31.: 16:49 (MEZ)
  Nacht 1.: 18:10     11.: 18:21     21.: 18:34     31.: 18:49 (MEZ)

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Die Mondphasen

Die Zeiten zu den Mondphasen und die Daten zu Perigäum/Apogäum sind dem NASA/GSFC Sky Events Calendar (SKYCAL) entnommen.

  Neumond: 6.: 2:28   1. Viertel: 14.: 7:46   Vollmond: 21.: 6:16   3. Viertel: 27.: 22:11 (MEZ)

Apogäum (Mond in Erdferne, Abstand Erde-Mond 406100km) 9.: 5:29 (MEZ)
Perigäum (Mond in Erdnähe, Abstand Erde-Mond 357300km) 21.: 20:58 (MEZ)

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Die Planeten

Die folgende Liste gibt eine grobe Schätzung der Sichtbarkeit der Planeten von Merkur bis Pluto für den laufenden Monat. Die Icons verweisen auf die Sichtbarkeitsdiagramme, die in diesem Monat vorgestellt werden.

  Merkur:Merkur unsichtbar am Tageshimmel in Ophiuchus/Sagittarius/Capricornus
  Venus: Venus sichtbar am Morgenhimmel in Virgo/Libra
  Mars: Mars sichtbar am Abendhimmel in Pisces
  Jupiter: Jupiter sichtbar am Morgenhimmel in Ophiuchus
  Saturn: Saturn unsichtbar am Tageshimmel in Sagittarius
  Uranus: Uranus sichtbar am Nachthimmel in Pisces
  Neptun: Neptun auffindbar am Abendhimmel in Aquarius
  Pluto: Pluto unauffindbar am Tageshimmel in Sagittarius

Illustrationen: StarryNight 2.0 & -- jd --

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Ereignisse

2.1.2019 5 Uhr MEZ
Mond 3,4 Grad nördlich von Venus*
2.1.2019 5:53 Uhr MEZ
Saturn in Konjunktion mit der Sonne
3.1.2019 7 Uhr MEZ
Mond 2,5 Grad nördlich von Jupiter*
3.1.2019 10:59 Uhr MEZ
Erde im Perihel (Sonnennähe, Abstand Sonne-Erde 0,9833 AE)
4.1.2019 3:28 Uhr MEZ
Quadrantiden Maximum, sichtbar 1. - 10. Januar mit ZHR=120 und v=40km/s (siehe Vormonat)
6.1.2019 2:41 Uhr MEZ
Partielle Sonnenfinsternis, unsichtbar in Mitteleuropa
6.1.2019 5:59 Uhr MEZ
Venus in größter westlicher Elongation (47 Grad)
7.1.2019 3 Uhr MEZ
Uranus im Stillstand, danach rechtläufig*
11.1.2019 12:36 Uhr MEZ
Pluto in Konjunktion mit der Sonne**
12.1.2019 9 Uhr MEZ
Merkur im Aphel (Sonnenferne, Abstand Sonne-Merkur 0,467 AE)*
12.1.2019 23 Uhr MEZ
Mond 5,7 Grad südlich von Mars*
17.1.2019 20 Uhr MEZ
Mond 1 Grad nördlich von Aldenaran**
21.1.2019 6:12 Uhr MEZ
Totale Mondfinsternis (Maximum, sichtbar in Mitteleuropa, siehe unten)
22.1.2019 6 Uhr MEZ
Venus 2,4 Grad nördlich von Jupiter*
30.1.2019 3:46 Uhr MEZ
Merkur in oberer Konjunktion mit der Sonne
31.1.2019 5 Uhr MEZ
Mond 3 Grad nördlich von Jupiter*
31.1.2019 7 Uhr MEZ
Mond 5 Grad nördlich von Venus*
 
2.1.2019
60. Jahrestag des Starts von Luna 1 (UdSSR)
10.1.2019
50. Jahrestag des Starts von Venera 6 zur Venus (UdSSR)
12.1.2019
5. Todestag von Wilfried Tost (Mathematiker und Astronom)
23.1.2019
140. Geburtstag von Walther Bauersfeld (Entwickler des Planetariums)
30.1.2019
50. Jahrestag des Starts von ISIS 1 (US/Kan.)
Quelle der Himmelsereignisse:
Fred Espenak/Sumit Dutta, Sky Events Calendar (SKYCAL), NASA/GSFC 2011
*Hans-Ulrich Keller (Hrsg.), Kosmos-Himmelsjahr 2019, Franck-Kosmos 2018
**andere Quellen (z.B. in-the-sky.org, StarryNight)

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s.u.


Mondfinsternis am 21.

Am 21. Januar findet in den Morgenstunden eine von Berlin aus sichtbare, totale Mondfinsternis statt:

s.u.:

Die Mondfinsternis vom 21. Januar 2019, gesehen von Berlin, Bild: Stellarium/GIMP

Sie beginnt um 3 Uhr 35 und endet mit dem Monduntergang um 8 Uhr 16. Der Eintritt des Mondes in den Kernschatten beginnt um 4 Uhr 34. Vollständig im Mondschatten eingetaucht sollte unser Tranant um 5 Uhr 41 sein. Die Totalität endet etwas mehr als 1 Stunde später um 6 Uhr 44. Theoretisch kann man von Berlin aus auch noch den Beginn des Austritts aus dem Halbschatten sehen, allerdings wird der Mond zu diesem Zeitpunkt wahrscheinlich von Häusern/Bäumen verdeckt sein. Außerdem ist der Halbschatten des Mondes ohnehin nur mit technischem Gerät zu bemerken...

Die obige GIF-Animation der Mondfinsternis wurde mittel Stellarium 0.18.2 erstellt und mittels GIMP 2.8 animiert. Die Originalgröße der Animation ist 1366x768...

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Willkommen zum Himmel über Berlin im Jahr 2019!
Es ist zwar extrem unwahrscheinlich, aber es gibt ihn immernoch...
wirklich!


Planetensichtbarkeiten in 2019

Dieser Abschnitt soll die erwartbaren Eignisse des Jahres bezogen auf die Planeten des Sonnensystems behandeln. 2019 bietet eine totale Mondfinsternis am 21. Januar (s.o.), eine partielle Mondfinsternis am 16./17. Juli und einen Merkurtransit vor der Sonne am 11. November.

Die folgenden Grafiken stellen die Auf- und Untergangslinien der von der Erde sichtbaren Planeten in Berlin dar, aus denen abgeschätzt werden kann, wann, wielange und ansatzweise wie gut und wo die Planeten zu sehen sind. Sie wurden erstellt auf Basis des Programms planrise (aus: Montenbruck/Pfleger "Astronomie am Personal Computer", Springer-Verlag 1994).

In jedem Diagramm sind die Planetenauf- und Untergangslinien auf den Bereich von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang (hellblau), 1 Stunde vor Sonnenaufgang und nach Untergang (blau), 2 Stunden vor Sonnenaufgang und nach Untergang (dunkelblau) und mehr als 2 Stunden vor Sonnenaufgang und nach Sonnenuntergang (schwarz) aufgezeichnet. Sofern der schraffierte Bereich zur Planetensichtbarkeit im dunkelblauen oder im schwarzen Bereich liegt ist der jeweilige Planet am Himmel sichtbar, gutes Wetter vorausgesetzt.

Auf- und Untergänge von Sonne und Planeten sind berechnet für die Position 13 Grad 18 Min. östl. Länge und 52 Grad 30 Min. nördl. Breite mit mitteleuropäischer Zeit ohne Berücksichtigung der Sommerzeit. Die Werte können mit einem Fehler von +/- 2 Minuten für ganz Brandenburg verwendet werden.

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s.u.

Merkur 2019

Merkur ist der innerste Planet des Sonnensystems und wegen seiner Sonnennähe oft nur schwer oder garnicht am Himmel sichtbar. Der Planet hat Ende Februar bis Anfang März und Mitte Juni eine Abendsichtbarkeit und Mitte August und dann nochmal Ende November bis Anfang Dezember eine Morgensichtbarkeit in 2019.

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s.u.:

BepiColombo im Merkurorbit, Bild: ESA

Am 20. Oktober 2018 startete die ESA-Sonde BepiColombo zum Merkur, erreicht ihn (möglicherweise) am 5. Dezember 2025 und beginnt dann die Erkundungsmission beim sonnennächsten Planeten des Sonnensystems...

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s.u.

Venus 2019

Venus ist unser innerer Nachbarplanet und erreicht Anfang 2019 ihre größte westliche Elongation von 47 Grad von der Sonne. Vorher, einen Tag nach Neujahr steht der Mond bei ihr:

In Stellarium:

Mond und Venus am Berliner Morgenhimmel, 2019-01-02, 5 Uhr MEZ

Um 5 Uhr morgens nach Mondaufgang stehen die beiden Himmelskörper 3,4 Grad auseinander. Bis 7 Uhr ist der Abstand auf 4,2 Grad angewachsen. Venus hat dabei eine Helligkeit von -4m,6, eine scheinbare Größe von 25 Bogensekunden und ist zu rund 48% beleuchtet. Am 6. Januar erreicht sie die Halbphase und wird danach runder und kleiner. Am 22. Januar überholt Jupiter Venus mit einem Abstand von 2,4 Grad. - Zum Monatsende besucht sie der Mond abermals:

In Stellarium:

Mond, Jupiter und Venus am Berliner Morgenhimmel, 2019-01-31, 5 Uhr 30 MEZ

Um 5 Uhr 30 nach Mondaufgang beträgt der Abstand Venus-Mond ca. 5,6 Grad, 2 Stunden später kurz vor Sonnenaufgang sind es nur noch 4,9 Grad. Die Helligkeit von Venus hat sich dabei auf -4m,3 verringert. - Bei der nächsten Begegnung Mond-Venus ist dann auch Saturn in der Nähe:

In Stellarium:

Mond, Venus und Saturn am Berliner Morgenhimmel, 2019-03-03, 6 Uhr 15 MEZ

Venus verkürzt danach ihre Sichtbarkeiten immer mehr. Am 14. August steht sie in oberer Konjunktion mit der Sonne. Im Dezember wird sie dann wieder am Abendhimmel zu sehen sein...

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s.u.

Mars 2019

2019 ist Konjunktionsjahr für Mars, trotzdem ist er noch fast die erste Hälfte des Jahres und dann wieder im November/Dezember 2019 am Himmel zu sehen. Anfang des Jahres hat er noch eine Helligkeit von 0m,4 und eine scheinbare Größe von 7,4 Bogensekunden. Er steht am Abendhimmel in den Fischen (Pisces) und trifft dort am 12. Januar das erstemal auf den Mond:

In Stellarium:

Mond, Mars und Uranus am Berliner Abendhimmel, 2019-01-12

Nach dem Kosmos-Himmelsjahr haben die beiden Himmelskörper um 23 Uhr einen Abstand von 5,7 Grad. Das obige Bild zeigt die Situation 1 Stunde vorher, da Mond und Mars um 23 Uhr schon i.A. durch Häuser und andere Objekte am Horinont nicht mehr zu sehen sind. - Anfang Februar hat der Rote Planet nur noch eine Helligkeit von 0m,8 und einen scheinbaren Durchmesser von 6 Bogensekunden. Am 10. Februar haben Mond und Mars ihr nächstes Rendezvous:

In Stellarium:

Mond, Mars und Uranus am Berliner Abendhimmel, 2019-02-10

Drei Tage später passiert Uranus Mars mit einem minimalen Abstand von rund 1 Grad. Mindestens bis Ende Mai ist unser äußerer Nachbarplanet noch am Abendhimmel zu sehen. Am 2. September steht Mars in Konjunktion zur Sonne. Ab November ist er dann wieder am Morgenhimmel zu sehen...

*

s.u.

Curiosity auf dem Mars, Bild: NASA/JPL u.a.

Seit Mitte 2012 erkundet der irdische Rover Curiosity den Mars. 2018 kam der stationäre Lander InSight hinzu. Beide Sonden schicken weiterhin Bilder und Daten zur Erde vom Roten Planeten. Sie kann man u.a. auf mars.nasa.gov verfolgen.

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s.u.

Jupiter 2019

Jupiter ist der fünfte Planet des Sonnensystems und außerdem der größte Planet unserer Sonne. Anfang 2019 wird er endgültig wieder am Morgenhimmel zu sehen sein. Der Mond begegnet ihm erstmals in diesem Jahr am 3. Januar:

In Stellarium:

Mond und Jupiter am Berliner Morgenhimmel, 2019-01-03, 7 Uhr MEZ

Jupiter hat an diesem Tag eine Helligkeit von -1m,8 und einen scheinbaren Durchmesser von ca. 32 Bogensekunden. Um 7 Uhr steht der Mond 2,5 Grad nördlich vom Riesenplaneten. Am 22. passiert ihn Venus in einem minimalen Abstand von 2,4 Grad. - Am letzten Tag des Monats treffen Mond und Jupiter nocheinmal zusammen:

In Stellarium:

Mond und Jupiter am Berliner Morgenhimmel, 2019-01-31, 6 Uhr MEZ

Im obigen Bild sind Jupiter und Mond 3,2 Grad voneinander entfernt. Seine Helligkeit ist an diesem Tag leicht auf rund -1m,9 gestiegen und er ist scheinbar 33,6 Bogensekunden groß. Im April wechselt er vom Morgen- in den Nachthimmel, wo er am 10. Juni in Opposition zur Sonne gerät. An diesem Tag hat er eine Helligkeit von -2m,6 und eine scheinbare Größe von 46 Bogensekunden. Anfang August wandert er in den Abendhimmel hinein. Er kommt am 27. Dezember in Konjunktion zur Sonne...

*

s.u.

Juno bei Jupiter, Bild: NASA

Bei Jupiter ist die NASA-Sonde Juno. Bilder und Daten zur Mission sind auch unter www.missionjuno.swri.edu zu finden...

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s.u.

Saturn 2019

Saturn ist der sechste Planet des Sonnensystems und ein weiterer Riesesplanet. Ihn zeichnet ein ausgeprägtes, im Fernglas oder Teleskop sichtbares Ringsystem aus. Der Planet steht am 2. Januar in Konjunktion mit der Sonne. Erstmals sichtbar wird er Mitte Februar am Morgenhimmel und wandert im Mai in den Nachthimmel hinein.

Seine Opposition erreicht er am 9. Juli im Schützen (Sagittarius). Er hat dann eine Helligkeit von 0m und einen Äquatordurchmesser von rund 18 Bogensekunden. Die Ringe haben dann einen Durchmesser von rund 42 Bogensekunden und sind zu 24,4 Grad zur Erde hin geöffnet.

Im September wandert er dann in den Abendhimmel hinein, von dem er dann Mitte Dezember nahe der Sonne verschwindet. Seine darauffolgende Konjunktion erreicht er am 13. Januar 2020.

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s.u.

Uranus 2019

Uranus ist der siebente Planet des Sonnensystems und theoretisch noch mit bloßem Auge sichtbar. Die Sichtbarkeit bezieht sich dabei nur auf optimalste Bedingungen, wie sie in Mitteleuropa fast nicht zu finden sind. Am 23. April erreicht er seine Konjunktion mit der Sonne. Mitte Juni wird er dann am Morgenhimmel sichtbar und wechselt im Juli in den Nachthimmel, wo er am 28. Oktober seine Opposition zur Sonne einnimmt. Er hat dann eine Oppositionshelligkeit von 5m,7 und einen scheinbaren Durchmesser von 3,7 Bogensekunden. Er ist das ganze Jahr über im Widder (Aries) zu finden.

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s.u.

Neptun 2019

Neptun ist der achte Planet des Sonnensystems und nicht mehr mit bloßem Auge sichtbar. Er erreicht seine diesjährige Konjunktionsstellung am 7. März und ist damit unsichtbar nahe der Sonne. Der ferne blaue Planet des Sonnensystems hat seine Oppositionsstellung am 10. September. Er hat dann eine Größenordnung von 7m,82 und einen Durchmesser von 2 Bogensekunden (nach StarryNight). Neptun befindet sich dieses Jahr über im Wassermann.

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s.u.

Pluto 2019

Pluto war der neunte Planet des Sonnensystems... (zumindest seit seiner Entdeckung 1930 bis zu seiner Einstufung als "Zwergplanet" 2006.) Er befindet sich in 2019 weiterhin im Schützen (Sagittarius). Der "Planetoid Nr. 134340" kommt in diesem Jahr am 14. Januar in Konjunktion und erreicht am 14. Juli die Oppositionsstellung. Mit einer Oppositionshelligkeit von 13m,92 ist Pluto in der Stadt allerdings nur mit den größten Teleskopen sichtbar zu machen... falls überhaupt.

s.u.

New Horizons Logo, Bild: NASA/JPL

Die Raumsonde New Horizons flog am 14. Juli 2015 an Pluto und Charon vorbei und machte die bis dahin besten Aufnahmen vom "Kleinplaneten" und seinen Begleitern. Sie fliegt weiter in die Weiten des Weltalls und wird am 1. Januar 2019 voraussichtlich den Asteroid (486958) 2014MU69 erkunden. Mehr über die Mission findet sich u.a. auf der NASA-Website...

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Die folgende Historie zeigt die Entstehungsgeschichte der jeweiligen Seite, an der zu sehen ist, ob sich mal wieder ein Blick auf die Seite lohnt:

erstellt: 2018-12-04 Template
letzte Änderungen: 2018-12-10 Ereignisse begonnen
letzte Änderungen: 2018-12-11 Ereignisse fertig, Planeten begonnen
letzte Änderungen: 2018-12-13 Merkur, Uranus, Neptun und Pluto fertig
letzte Änderungen: 2018-12-14 Venus und Mars fertig
letzte Änderungen: 2018-12-17 Planeten fertig, MoFi fertig
letzte Änderungen: 2018-12-27 Fehler korrigiert... heoretisch!

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