Der Falkplatz im Prenzlauer Berg wird aufgespannt durch Gleimstraße und Schwedter Straße. 1995 entstand auf dem Falkplatz eine großflächige Sonnenuhr:
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Im September 1995 war die Sonnenuhr fertiggestellt. Eine "Lebende Sonnenuhr" sollte die Uhr deshalb werden, weil geplant war, Tonsteine regelmäßig zu ersetzen und die Uhr zu bepflanzen. Im Dezember 1995 erhielt die Uhr einen Sonderpreis des Bezirksumweltamtes.
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Ein Allsky-Panorama vom Falkplatz mit der "Lebenden Sonnenuhr" schlummert seit einem Vortrag über Sonnenuhren im Berliner Raum im Archiv der Wilhelm-Foerster-Sternwarte mit Planetarium am Insulaner in Berlin. (Beharrliches, nettes Nachfragen könnte ggf. dazu führen, daß man dieses Panorama vorgeführt bekommen kann.)
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Ende 2002, Anfang 2003 wurde die Sonnenuhr demontiert:
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Vor März 2003 müssen Totem und Gnonom entfernt worden sein, wobei der Schattenweiser vollständig ausgegraben wurde, während der Totem zumindest anfangs nur gekappt worden war. Die Motivation dafür könnten ggf. "Sichergründe" gewesen sein. Übrig blieb nur die Mauerspirale mit einigen der Tonsteine. Zu einer Begrünung, die für die Außenseite der Mauerspirale geplant gewesen war, war es nie gekommen.
Das obige Foto von der toten "Lebenden Sonnenuhr" verweist (wie auch bei den Fotos auf der Seite zur Sonnenuhr vom Falkplatz) auf eine vergrößerte Darstellung des Fotos (228kB JPEG), während die beiden Detail-Fotos von Tonsteinen der Mauerspirale auf jeweils weitere Fotos im gleichen Format verweisen. Es ist eher zu befürchten, daß die Sonnenuhr nicht wieder rekonstruiert wird.
Den Falkplatz findet man in der Nähe von Gleimtunnel, Max-Schmeling-Halle und Jahn-Stadion. Zur Zeit der Mauer war der Platz Teil des Grenzgebiets, wovon der nahegelegene Park seinen Namen Mauerpark hat.
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