Das Planetarium am Insulaner in Berlin-Schöneberg wurde 1965 gebaut, zwei Jahre nachdem die Sternwarte auf der Spitze des Trümmerberges fertiggestellt worden war. Planetarium und Sternwarte waren ein Resultat der Teilung Berlins, denn nach dem Mauerbau waren für Westberliner keine astronomischen Großeinrichtungen mehr verfügbar.
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Diese Sonnenuhrenaufnahme war die allererste in dieser Sammlung. Die Sonnenuhr selbst war ursprünglich für eine Schöneberger Schule gebaut worden, wurde aber wegen Vandalismusschäden zu ihrem jetzigen, ruhigeren Standort gebracht. Der Erbauer der Sonnenuhr aus Beton und Stahlelementen ist der gleiche Künstler, der die Sonnenuhr im Rudower Nordpark und an der Riesengebirgsschule in Schöneberg geschaffen hat.
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Natürlich hat auch das Zeiss-Großplanetarium der Archenhold-Sternwarte in Berlin eine Sonnenuhr. Wenn man auf der Prenzlauer Allee am Planetarium vorbeifährt, so passiert man die Sonnenuhr relativ nahe, ohne allerdings aus dem Auto die Zeit ablesen zu können... Die Kugel aus Granit steht auf einem Vorplatz vor dem Planetarium, auf dem zusätzliche Markierungen zum Ablesen von Jahreszeit und Uhrzeit ohne weitere Zahlen eingelassen sind. Am Rand des Platzes stehen folgende Informationen:
Das Foto ist von 18 Uhr 15 MESZ am 12. Mai 1997, gemacht mit einer Minolta Vectris 25 (APS - deshalb die Möglichkeit der genauen Zeitangabe). Obwohl dies 17 Uhr 15 MEZ entspricht, kann die Uhrzeit schon nicht mehr genauer von der Sonnenuhr abgelesen werden. Im obigen GIF wurden Kritzeleien auf dem Stein elektronisch entfernt. Das GIF verweist auf ein 60kBytes 380x560 JPEG eines Fotos einer Seitenansicht der Sonnenuhr mit der Kuppel des 1987 zur 750-Jahr-Feier Berlins erbauten Zeiss-Großplanetariums im Hintergrund. In der Nachbarschaft des Planetariums liegt die S-Bahn-Station Prenzlauer Allee.
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